Gerstengras – Nährstoffreiches Gras aus Vorderasien

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Gerstengras
Das gesunde Gerstengras mit seinen vielfältigen Inhaltsstoffen verspricht viele Anwendungsmöglichkeiten

Gerstengras (Hordeum vulgare ) stammt aus Vorderasien und sein Anbau lässt sich bereits 15.000 Jahre vor Christus das erste Mal nachweisen. Bereits seit der Jungsteinzeit hat es Einzug in den mitteleuropäischen Raum gehalten. Im Mittelalter war Gerste geschätztes Viehfutter und es wurden spezielle Züchtungen entwickelt, die von großer Anspruchslosigkeit gekennzeichnet sind. Das Gerstengras lieferte schon bald so hohe Erträge wie Weizen und sicherte sich damit seinen Platz im gewerblichen Anbau.

Die Gerstengraspflanze

Gerstengras ist ein typisches einjähriges Gras, das je nach Sorte bis zu 1,20 m hoch werden kann. Die Halme stehen streng aufrecht und schieben flache Blätter links und rechts in die Höhe. Die Ähren sitzen an der Krone, wobei die Körner als einsamige Früchte gebündelt in mehrzeiligen Rinnen angeordnet sind. Gerstengras gibt es in unterschiedlichen Arten und Varietäten. Die Wintergerste, die auch als Futtergerste bezeichnet wird, kommt hauptsächlich als Tierfutter zum Einsatz. Der Ertrag von Gerstengras ist im Vergleich zur Sommergerste höher und der Eiweißgehalt mit 12-15 % sehr ausgeprägt.

Gerstengras auf dem Speiseplan

Für die menschliche Ernährung kommt vorzugsweise Sommergerste infrage. Die Körner werden unter anderem zu Grütze oder zu Graupen weiterverarbeitet. Auch als Mehl ist Gerstengras in gut sortierten Bioläden und Reformhäusern zu finden.

Die geschälten Gerstengras Körner sind Basis für Gerstenflocken sowie koffeinfreien Kaffeeersatz (Gerstenkaffee/Malzkaffee). Außerdem stellen sie ein tibetisches Grundnahrungsmittel dar: Geröstete und gemahlene Gerstenkörner werden in Tibet zu einem Pulver namens Tsampa verarbeitet. Es steht als wichtige Vital- und Nährstoffquelle auf dem Speiseplan vieler Menschen im tibetischen Raum. Auch das getrocknete Gerstengras findet weitere Verwendung.

Nahrhaftes Gerstengras für den Menschen

Für Menschen dient Gerstengras als Nahrungsergänzungsmittel. Die häufigste Form der Verarbeitung ist, junge Gerstengraspflanzen einem Gefriertrocknungsprozess zu unterwerfen. Im Anschluss daran wird das Gerstengras gemahlen und abgefüllt. Es lässt sich in Wasser rückstandsfrei auflösen. Gerstengras hat eine sehr gute Bioverfügbarkeit und wird vom Körper deshalb unproblematisch angenommen. Der Geschmack von pulverisiertem Gerstengras, das in kühlem Wasser aufgelöst wird, erinnert übrigens ein wenig an Spinat.

Darreichungsformen des Gerstengras

Gerstengrassaft

Der Gerstengrassaft wird nicht als Massenware in Discountern oder den großen Lebensmittelgeschäften vertrieben, sondern kann nur im Reformhaus, im Biomarkt oder in speziellen Onlineshops erstanden werden. Daneben kann er aber auch selbst hergestellt werden. Hierfür verwendet man idealerweise die Blätter von selbst herangezogenen Pflanzen, deren Aufziehen übrigens leicht ist, da sie nicht sonderlich anspruchsvoll sind. Dazu legt man die Samen 12 Stunden in Wasser ein und pflanzt sie anschließend in Erde, die stets feucht zu halten ist. Nach ein paar Tagen wachsen aus den Samen Keimlinge, die alternativ auch als Gewürz oder Beilage in Salaten gebraucht werden können. Möchte man daraus Saft herstellen, muss man knapp 10 Tage warten. Wenn die Pflanzen 10 – 15 cm groß sind, können sie geerntet werden. Nun zerheckselt man sie mit dem Mixer und mischt sie mit Wasser. Der Gerstengrassaft schmeckt dann etwas wie Spinat. Er kann außerdem ebenso mit Pulver angerührt werden, das man jedoch kaufen sollte.

Möchte man sich die Arbeit ersparen und den Saft fertig kaufen, muss einiges investiert werden, da 750 ml zwischen 8 bis 15 Euro kosten. Hier gilt es darauf zu achten, dass nur natürliche Stoffe verarbeitet sind. Darüber gibt die Rückseite der Fläschchen Auskunft.

Gerstengras Kapseln

Meist sind diese Kapseln Hartkapseln, die als Steckkapseln entworfen sind, zwischen deren zwei Zylinder Gerstengraspulver eingefüllt ist. Einnehmen lassen sie sich problemlos, da sie relativ klein sind und ein Schluck Wasser genügt, dass sie sanft die Kehle herunter wandern.

Allerdings sind die meisten Kapseln nicht für Vegetarier oder Veganer geeignet, da bei der Herstellung tierische Gelatine benutzt wird. Daneben existieren jedoch spezielle Produkte, die ausschließlich auf pflanzlichen Erzeugnissen basieren. Hier gilt es, spezifisch nach diesen nachzufragen. Sie werden beispielsweise in Apotheken vertrieben.

Die Gerstengras Kapseln sind meist farblos. Doch gibt es auch bunte Varianten. An sich wirken sie beide gleich, man muss also keine Bedenken haben, dass der Farbstoff die Wirkung beeinträchtigt. Allerdings sollte schon ein Blick auf die Packungsbeilage geworfen werden. So lässt sich erkennen, ob zusätzliche und eventuell ungesunde Inhaltsstoffe beigemischt wurden.

Die Kapseln werden trocken, dunkel und bei Raumtemperatur gelagert. Andernfalls können sie schnell aufweichen oder sogar brechen. Sonst halten sie sich teils über mehrere Jahre. Über das genaue Datum gibt die Angabe auf der Verpackung Auskunft. Preislich betrachtet variieren die Produkte stark voneinander. Für 100 g sind zwischen 11 € und 40 € fällig. Die Präparate werden oft auch in Kombination mit anderen Mitteln wie Magnesium oder Spirulina angeboten.

Gerstengras Tabletten

Gerstengras Tabletten werden aus dem Pulver hergestellt, das mit einem synthetischen Bindemittel gepresst wird. Hierbei werden jedoch eventuell weitere Stoffe verarbeitet, die teils ungesund sein können. Daher sollte man sich genau informieren, was sich in der Tablette befindet. Bindemittel wie Pektin oder Stärke sind harmlos. Präparate, die mit Polyacrylsäure, Polyvinylpyrrolidon, Verdickungs- oder Bindemitteln hergestellt sind, können teils ungesund wirken. Generell gilt: Je weniger Stoffe enthalten sind, desto besser ist die Tablette für den Körper.

Die Tabletten sind rezeptfrei und können in Drogerien, Reformhäusern, Apotheken oder im Internet erstanden werden. Auch hier variieren die Preise stark. Der ausschlaggebende Faktor für die Qualität ist hier der Anteil des Gerstengrases.

Bei allen Formen muss darauf geachtet werden, dass das Gerstengras nicht zu stark erhitzt wird, da sonst die Wirkungen der Inhaltsstoffe gemindert oder gar komplett eliminiert wird.

Die Anwendungsgebiete von Gerstengras-Produkten

Während im konventionellen gewerblichen Anbau Gerstengras bis zur Kornreife angebaut wird, haben sich einige Biobauern auf den Anbau von Gerstengras spezialisiert, dass zur Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln vorgesehen ist. Wie bereits gesagt wird Gerstengras Pulver zu Gerstengras Saft verarbeitet, doch auch das reine Pulver ist im Handel erhältlich. Man benutzt Gerstengras Pulver

  • als Zutat in Soßen,
  • streut es über fertige Mahlzeiten oder
  • ergänzt süße oder würzige Rührspeisen damit.

Inhaltsstoffe des Gerstengras

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Weiterverarbeitet zu Gerstengras Tabletten oder abgefüllt in Gerstengras Kapseln ist Gerstengras bei vielen Verbrauchern ein beliebtes Nahrungsergänzungsmittel. Das hat auch gute Gründe. Gerstengras enthält nämlich einen idealen Cocktail aus

  • Mineralstoffen,
  • Aminosäuren,
  • Vitaminen und
  • Antioxidantien,

die in ihrer Kombination zum Wohlbefinden beitragen. Die entzündungshemmende Wirkung, die Gerstengras nachgesagt wird, macht es zu einem wertvoll bei Darmerkrankungen. Es soll die Darmflora wiederherstellen, Entzündungen entgegenwirken und die Verdauung anregen.

Wirkung des Gerstengras

Gerstengras für eine gute Verdauung und einen gesunden Darm

Hauptsächlich wird das Gerstengras gegen Colitis ulcerosa, eine chronische Darmerkrankung, eingesetzt. Hierbei kommt es zu Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall und sogar Blutungen können die Folge sein. Dadurch werden Nährstoffe regelrecht aus dem Körper gespült und schnell kann es zu ersten Mangelerscheinungen kommen. Möchte man die Krankheit mit den konventionellen Methoden der Medizin heilen, bringt dies meist starke Nebenwirkungen mit sich. Das bekömmliche Gerstengras dagegen ist eine ungefährliche und wirksame Alternative, die den Körper nicht zusätzlich belastet.

Gerstengras wirkt deshalb so gut, da es Schwermetall und Giftstoffe  aus den Zellen löst und abtransportiert. Hierdurch können sich die Darmbakterien wieder ungehindert verbreiten und für eine gesunde Darmflora sorgen, indem sie nun wieder selbstständig Gifte zersetzen.

Die entzündungshemmende Wirkung geschieht wie folgt: Es wird nämlich das Protein NF-k zersetzt, das Entzündungen hervorruft und somit das Ausbrechen von Colitis ulcerosa wahrscheinlicher macht.

Bei Darmerkrankungen ist auch der Wasserhaushalt außer Kontrolle, was Durchfälle auslösen kann. Dagegen hilft das Gerstengras, indem es die Flüssigkeit reguliert und der enthaltene Ballaststoff Hemicellulose und die Proteine regenerieren noch zusätzlich die angegriffene Schleimhaut.

Außerdem kann das Gerstengras selbst Erkrankungen durch den Candida-Pilz heilen, indem es die Darmflora stärkt und es Erregern so schwer macht sich einzunisten. Dass in der Pflanze kaum Zucker enthalten ist, verstärkt die Wirkung noch zusätzlich, da Bakterien eben den als Nährboden brauchen, um sich zu verbreiten.

Gerstengras Körner werden aufgrund ihrer quellenden Wirkung und dem hohen Anteil am Ballaststoffen unterstützend bei Diäten eingesetzt. Sie sorgen für ein schnelles Sättigungsgefühl, ohne den Körper zu belasten und liefern nur wenige Kalorien.

Das Gerstengras unterstützt den Organismus aktiv beim Abnehmen, da es viele Nährstoffe enthält, die den Stoffwechsel stimulieren. Hierbei kann jedoch nicht erwartet werden, dass so automatisch Gewicht verloren wird, schließlich ist der Wirkstoff kein herkömmliches Diätmittel. Dagegen rundet er eine ohnehin schon gesunde und ausgewogene Ernährung ab und begünstigt so die Bedingungen für ein Abnehmen.

Verantwortlich dafür ist das Chlorophyll. Es kann nämlich nicht nur Antioxidantien neutralisieren, sondern treibt auch den Stoffwechsel an – und das auf natürliche Art und Weise. All die im Gerstengras enthaltenen Vitamine und Nährstoffe tragen ebenfalls dazu bei, dass der Körper Fett leichter verbrennt. Daneben wird noch die Tätigkeit der Bauchspeicheldrüse angeregt und somit Säuren und Schlacken besser verdaut. Außerdem sind in den Blättern der Pflanze die Aminosäuren Phenylalinin und Glutamin enthalten, die Heißhungerattacken verhindern können.

Das Gerstengras ist gleich doppelt an der Bildung einer sportlichen Figur beteiligt. So hilft es dem Körper dabei Muskeln zu bilden, da es viele Proteine enthält. Weil diese pflanzlich sind, handelt es sich um einen guten Ersatz, der die vegane oder vegetarische Ernährung abrunden kann. Und sogar den Knochen tut der Wirkstoff gut: Er enthält nämlich große Mengen an natürlichem Eiweiß, der maßgeblich dazu beiträgt das Skelett zu stärken.

Die Inhaltsstoffe von Gerstengras können relativ unkompliziert in die Zellen eingeschleust werden, weil das Chlorophyll in der Pflanze vom chemischen Aufbau her mit dem Hämoglobin (rote Blutkörperchen) des Menschen vergleichbar ist. Gerstengras hat u.a. folgende Wirkungen:

  • Es stärkt die Zellwände,
  • wehrt freie Radikale ab und
  • unterbindet sogar die Produktion von Enzymen, die für die Wucherung von Krebszellen verantwortlich sind.

Gerstengras gegen Krebs

Aus diesem Grund werden Präparate aus Gerstengras in der alternativen Medizin gegen Krebs eingesetzt. Auch die Schulmedizin soll nachziehen, zumindest sind einige Studien in Gange, die diesen Schluss zulassen.

Hierunter fällt etwa eine Forschungsarbeit der Oregon State University, in dessen Linus-Pauling-Institut die Wirkung des im Gerstengras enthaltenen Chlorophylls auf Krebs untersucht wurde. Die im International Journal of Cancer veröffentlichte Studie hat ergeben, dass das Chlorophyll sogar zehnmal stärker gegen mutierte Zellen angeht, als es eine herkömmliche Chemotherapie mit dem Medikament Hydroxyrea vermag.

Bewirkt wird das, indem die Zellteilung der Krebszellen verhindert wird. Dafür ist nämlich ein spezielles Enzym nötig, das von dem Gerstengras reduziert und angeblich sogar ausgelöscht werden kann.

Das Chlorophyll taugt jedoch nicht nur gegen Erkrankungen, sondern verbessert überhaupt die Leistung des ganzen Organismus. Es treibt die Produktion roter Blutkörperchen an, weshalb der Körper besseres Blut enthält und somit auch effizienter funktioniert.

Wer also eine Therapie mit Gerstengras in Erwägung zieht, sollte einen Heilpraktiker aufsuchen oder alternativ einen Arzt mit entsprechender Zusatzausbildung. Dadurch werden die Heilungschancen erhöht, da der Experte genaue Dosen verschreiben kann und gegebenenfalls noch zusätzliche Präparate empfiehlt, die gemeinsam mit dem Gerstengras verabreicht den Nutzen maximieren.

Gerstengras und gesunde Haut

Nicht zuletzt wirkt sich die Einnahme von Präparaten aus Gerstengras positiv auf das Hautbild aus. Durch die nachhaltige Stärkung der Zellwände und den verbesserten Zellstoffwechsel wirkt die Haut frischer und gewinnt an Elastizität. Welche Form von Gerstengras auch immer der Verbraucher wählt, mit dem Verzehr tut er seinem Körper etwas Gutes und profitiert von den vielfältigen und gesunden Inhaltsstoffen.

Die Verbesserung der Hautbildes geht daneben auch auf die entzündungshemmende Wirkung des Gerstengrases zurück. So werden Erkrankungen wie Neurodermitis oder Akne reduziert. Und die erhöhte Elastizität wird mit so erreicht, dass durch das enthaltene Selen besser durchblutet wird, was auch Altersfalten minimiert. Daneben verursacht die Entgiftung eine jünger wirkende Haut, mit weniger Irritationen.

Und auch die Selbstheilungskräfte kurbelt das Gerstengras bei der Haut an. Verantwortlich ist dafür das Zink, das Pickel bekämpft und sogar Narben abheilen lässt. In außerklinischen Studien wurde dieser Effekt nachgewiesen und ergab, dass bereits nach wenigen Tagen eine deutliche Reduktion von Narben eintritt. Sogar gegen Geschwüre lässt sich das pflanzliche Erzeugnis einsetzen. Dies fand Yoshihide Hagiwara, ein Arzt aus Japan, heraus. Er belegte bei den Wucherungen einen deutlich schnelleren Heilungsprozess, sofern Gerstengras verabreicht wurde. Vor allem gegen Melanose, eine dunkle Verfärbung der Haut, soll der Wirkstoff helfen. Dies empfiehlt sich jedoch nur als Unterstützung zu einer klassischen Therapie.

Mit Gerstengras entschlacken

Außerdem lässt sich der Körper durch den Wirkstoff entgiften und entschlacken. Um diesen Effekt weiß man schon einige Zeit und entsprechende Therapien werden bereits lange eingesetzt. Zurückzuführen ist er auf Tatsache, dass das Gerstengras basisch wirkt und dieser Nutzen sich im gesamten Körper entfaltet. Hierdurch wird der Säure-Base-Haushalt wiederhergestellt und stabilisiert und dies mit einer Effizienz, die kaum ein anderes Mittel erreichen kann. Deswegen ist das Gerstengras ein wichtiger Bestandteil vieler Entschlackungs- und Fastenkuren.

Gerstengras senkt Blutdruck und Cholesterinspiegel

Und auch auf den Kreislauf hat das Erzeugnis eine positive Wirkung. Bedingt wird das durch die Durchblutung, die stimuliert wird, die Zelle mit mehr Sauerstoff zu versorgen. Darüber hinaus wird vermutet, dass das Gerstengras sogar den Blutdruck und den Cholesterinspiegel senkt. Außerdem kurbelt es die Produktion von Blut an, wodurch Blutarmut bekämpft werden kann, und sorgt daneben für einen verstärkten Antrieb, was sich selbst auf die Psyche auswirken kann. Schließlich sind diejenigen, die regelmäßig Gerstengras konsumieren insgesamt positiver eingestellt und entspannter. Noch dazu haben sie eine höhere Toleranz gegen Stress. Teils wird die Pflanze sogar bei pathologischen Krankheiten wie ADS oder Hyperaktivität von Ärzten verschrieben, was ihre Wirkung noch zusätzlich belegt. So verabreicht verursachen die Mineralstoffe dabei, die Konzentration zu verbessern.

Gerstengras für die Tiere

Als Stroh ist Gerstengras weich und saugfähig, jedoch kommt es nicht bei empfindlichen Tieren wie Pferden oder Schweinen zum Einsatz. Grund hierfür ist, dass die Rückstände der Grannen bei diesen Tieren für gereizte Atemwege sorgen können. Für die Kleintierhaltung unempfindlicher Rassen wie Hamster oder Stallhasen ist es dennoch zu empfehlen. Das junge Gerstengras erfreut sich nicht nur bei Menschen großer Beliebtheit, sondern wird auch bei der Tiermast eingesetzt. Als Zusatzfutter bereichert es den Speiseplan der Tiere.

Gerstengras selbst anbauen

Auch wenn Gerstengras in den unterschiedlichsten Darreichungsformen wie auch als Nahrungsergänzungsmittel im Handel erhältlich ist, ist Gerstengras recht einfach selbst anzubauen. Wir haben dazu eine kleine Anleitung geschrieben und geben Ihnen ein paar Kaufempfehlungen für einen kleinen Zuchtgarten für Gerstengras. Mit einem eigenen kleinen Zuchtgarten kann man das gesunde Gerstengras mit Hilfe von Gerstengras Samen selbst züchten und das frische Gras regelmäßig selbst ernten und zu sich nehmen.

Hinweis:
gerstengras-info.de

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